Das Mentor-Stipendium
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Pressestimmen

Pizzicato, 28. November 2018

Aus innerer Kraft

 

„Die suggestive Kraft  der Musik, die auf dieser CD zu hören ist, ist stupend. ... Wer mit 22 Jahren so sicher aus dem Inneren heraus gestalten kann, besitzt eine künstlerische Reife, die auch im Zeitalter technisch herausragender Pianisten nicht selbstverständlich ist.“

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Spiegel, 11. November 2018

Leidenschaft und Ekstase

 

„Mukumi lässt es trillern und perlen, die Arpeggien ranken sich lupenrein drumherum, es ist eine wahre Pracht an zart farbiger Klangmalerei. Das Schönste ist Mukumis treffsichere Gestaltung, die immer die Spannung des Ganzen im Blick hat und sich nie mit naiver Freude an technischer Brillanz zufrieden gibt.“

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Taunus Zeitung, 18. November 2017

Musikalisches Feuerwerk

 

„Nuron Mukumi ist erst 21 Jahre alt und schon ein Meisterpianist. Das stellte er bei den Schlosskonzerten eindrucksvoll unter Beweis. … Nuron Mukumi zog ein Feuerwerk ab, und es gelangen ihm nahtlose Übergänge zu den verhaltenen verinnerlichten Passagen des ersten Satzes. Auch im lebhaften Scherzo stellte er seine Fähigkeiten unter Beweis. … Der junge Interpret spielte mit großem Einfühlungsvermögen und Reife ... War die Begeisterung durchgängig riesig, gipfelte sie in Ovationen, belohnt durch drei Zugaben.“

 

Taunus Zeitung, 8. April 2014

Die scheinbare Leichtigkeit der Virtuosität

 

„… In äußerster Brillanz trug Mukumi das virtuose Konzert vor, scheinbar bequem an die Lehne seines Stuhls gelehnt, was so bei Pianisten sonst nicht zu erleben ist. Sehr variabler Anschlag, feines Nachempfinden der Musik, starker Ausdruck, das alles in makelloser Technik präsentiert, zeichnete sein Spiel aus. …“

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. November 2013

Beflügeltes Bilderhören

Nuron Mukumi im Frankfurter Sendesaal

 

„… Aus der Schar technisch sattelfester Nachwuchskünstler ragt Mukumi schon jetzt heraus als Interpret von Rang. … Das Herz des Publikums, das ihm am Ende des Konzerts stehend Beifall spendete, hatte der Solist zuvor durch seine erstaunliche künstlerische Reife gewonnen. …“

 

 

Nassauische Neue Presse, 4. Juli 2013

Gefeierte Klaviervirtuosen erwiesen sich als Klangzauberer

 

„… Das letzte Scherzo E-Dur ist, was das thematische Material angeht, wohl das wertvollste. Hier entwickelt der junge Pianist eine besonders freundliche Stimmung ohne slawische Schwermut. Aber wirklich scherzhaft sind die großen Scherzi Chopins nicht, sondern manchmal blutig ernst und daher schwer zu spielen. Man bewunderte die Presto-Energie und die Steigerungskraft des jungen Virtuosen, der alle vier Werke auswendig beherrschte. Sicher wird die Musikwelt von dem sympathischen jungen Mann auf dem Gebiet der Klavierkunst noch viel hören.  …“

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