Das Mentor-Stipendium
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Pressestimmen

Taunus Zeitung, 7. Februar 2017

Eine Violinistin tritt in die Fußstapfen von Haydn

 

„… Sehr virtuos spielte sie das lebhafte Allegro, brachte den wunderbar satten warmen Klang der beiden tiefen Saiten D und G ihres Instruments zur Geltung und verblüffte mit dem ganz anderen, eher durchdringenden Klang von A- und E-Saite. In einer kunstvollen Kadenz gestaltete sie ihre eigene Improvisation durch die Themen und Melodien hindurch. […] Im zweiten Satz spielte die Geigerin mit Hingabe und Wärme das gesangliche leichtfüßige Thema und fügte hier, wie auch im nachfolgenden graziösen Rondo, eine kleine Kadenz ein. …“

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Februar 2017

Bühnensicher

 

„… Auf ihrem klangvollen Instrument behauptete sich die 1996 auf der Krim geborene, derzeit an der Mainzer Musikhochschule studierende Violinistin mit vollem, durchdringendem, bisweilen etwas scharfem Ton. Sie wirkte schon sehr bühnensicher. …“

 

 

Wiesbadener Kurier, 7. Februar 2017

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim gastiert in Wiesbaden unter Ciarán McAuley mit Haydn und Mozart

 

 „… Die 20 Jahre alte Solistin Elizaveta Fedyukova bevorzugte einen direkt ansprechenden, meist kräftigen Ton von geschliffener Brillanz, der in diesem von Mozart für den Eigengebrauch komponierten Werk dem Zweck einer eindrucksvollen Selbstdarstellung authentisch nahekam. …“

 


Bad Homburger Woche, 16. Februar 2017

Virtuos und lustvoll mit einem Lächeln präsentiert

 

„... Das Werk ist reich an Melodien, liedhaft leicht, spart nicht mit temperamentvollen Passagen zwischen Tutti und Soli und gab der Geigerin Gelegenheit zu großartigen Kadenzen, die sie virtuos und lustvoll mit einem Lächeln präsentierte. Fedyukovas jugendliches, entschiedenes Spiel […] gab der Fantasie den Raum. „Es gieng wie Öhl“ hatte das junge Genie dem Vater nach einer Aufführung zwei Jahre später berichtet, und damit das harmonische Zueinanderfinden von Orchester und Solist auf den Punkt gebracht, dem auch Elizaveta Fedyukova und das Orchester in perfekter Übereinstimmung gefolgt sind. Das kostbare Instrument der Geigerin weist eine Besonderheit auf. Dem vollen Klang der tiefen D- und G-Saiten steht der spitzere, durchdringende Klang der A- und E-Saiten gegenüber, der gelegentlich etwas befremdet, das virtuose Spiel aber nicht beeinträchtigt hat. Die anmutige Geigerin wurde mit kräftigem Applaus verabschiedet. …“

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. November 2016

Gudrun Landgrebe liest aus Tschechow-Erzählung / „Virtuosi“ begleiten musikalisch

 

„… Untermalt wurde diese Stimmung von Elizaveta Fedyukovas herrlichem Violinspiel in Vivaldis „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“. Die Geigerin interagierte aufs Schönste mit den Mainzer Virtuosi, sie spielte mit silbrigem, vitalen und durchdringenden Klang; über den gesamten Abend kreisten Musik und Text umeinander. …“

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